Schwedter Pistolenmannschaft beim Marathonschießen in BERLIN

Mannschaft LP und Felix LG, Detlef nicht auf dem Bild

Der Marathon der Läufer ist allseits bekannt. Eine Strecke 4 mal so lang als die maximale Stadionrunden der 10km Läufer in der Leichtathletik. Eine ähnliche Herausforderung finden die Sportschützen beim Schießen mit der Luftpistole oder dem Luftgewehr in den Auflagedisziplinen vor. 100 Schuß gegenüber den sonst üblichen 30 Schuß in einem Wettkampf auf die 10 m- entfernt befindlichen Zielscheiben. 2 Mannschaften der Schwedter Gilde entschlossen sich in diesem Jahr an den Wettkämpfen auf den Schießständen der Nord-Berliner-Schützengemeinschaft in Berlin-Frohnau teilzunehmen. 

Detlef Frommann startete schon am letzten Donnerstag in der Berliner Schießstätte. Mit einem sehr guten Ergebnis von 1009,6 belegte er in der Klasse Senioren IV einen sehr guten 5. Platz. Das Gros der Schwedter Mannschaft  fuhr am Samstag in die hauptstädtische Metropole –  guter Dinge und auch gut vorbereitet. In der Regel trainieren die Schützen 2 bis 3 mal in der Woche auf den Schießständen in der Breiten Allee in Schwedt. Einen der begehrten Pokale, einen Berliner Bären, zu gewinnen, war das Ziel des diesjährigen Schwedter Auftritts der Pistolemannschaften der Aufgelegtschützen in Berlin. Wurde das Ziel erreicht? Die weiteren Ergebnissse liegen nun vor.

In den Freihanddisziplinen waren Felix Saßenberg mit dem Luftgewehr bei den Herren I (Platz 9, 901 Ringe) und mit der Luftpistole bei den Herren III  Gerd Neulinger ( 10. Platz, 865 R.) und Dieter Pohlann (6.Platz, 897 R.) dabei. Am Aufgelegtschießen mit der Luftpistole waren aus Schwedt insgesamt 7 Schützen mit 2 Mannschaften am Start. Die Ergebnisse im Einzelnen, Mannschaft 2 –  Gerd Neulinger 1005,1 (7.), Volker Hauschild 981,8 (8.), Ralf Hauschild 966,8 (13.) , Mannschaft 1 – Dieter Pohlann 1006,0 (5.), Dieter Sassenberg 974,7 (8.), Dietmar Barthel 958,5 (9.).  Die Mannschaft 2 konnte sich auf Platz 4 vor der Mannschaft 1 Platz 5 behaupten. Leider konnte das Ziel einen der Berliner Bären mit Heim zu nehmen, nicht erfüllt werden. Aber das macht nichts. Die Teilnehmer genossen den Tag in der sportlichen Gemeinschaft und werden sich für die nächsten Wettkämpfe der Landes-Liga auf der gewonnenen Leistungsbasis weiter gut vorbereiten.

 

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