Kleine Schritte zur Schießsportnormalität

Das erste Wochenende nach dem Lockdown hat einen guten Anlauf im Vereinsleben hervorgebracht. Erfreulich, alle Sportfreunde sind sich der bestehenden Regelungen voll bewusst und man kann es förmlich spüren, wie alle bemüht sind, die Regeln einzuhalten. Das Trapschießen in den Frühling wurde mit 2 Sportgruppen erfolgreich gestartet. Die Aufsichten Uli Neumann und Klaus Radloff hatten gut zu tun, alles ordnungsgemäß zu gestalten. Meißt zufrieden, aber auch mit den Ergebnissen hadernd, konnten die Teilnehmer den Wettbewerb erfolgreich beenden. Was soll’s. Ein Anfang ist wieder gemacht und positiv denkend, wird auch der Osterpokal vereinsintern durchführbar sein.

Neben dem Trapwettbewerb konnte auch im Vereinshaus an der Passower Chaussee die Vereinsmeisterschaft mit dem KK-Gewehr durchgeführt werden. Auch hier klare Bedingungen. Nur 2 Sportler gleichzeitig auf dem Schießstand in der 50 Meter Halle und mit Abstand im Vereinshaus. Eine bescheidene Athmosphäre, wenn man sich an die letzten Jahre erinnert. Jedoch besser als nichts. Der Wettbewerb verlief erwartungsgemäß sehr ruhig. Die Anmeldung und Auswertung bei der geringen Teilnehmerzahl natürlich ein Kinderspiel und trotzdem waren alle mit dem Ergebnis zufrieden. Endlich wieder Sport. Endlich wieder Pulvergeruch und endlich wieder Ergebnislisten, auch wenn die Ergebnisse ohne Training nicht nennenswert sind. Wir freuen uns auf das nächste Wochenende, die Kreismeisterschaften vor Ort und als fernwettbewerb. Eine neue Form, geschuldet der Hygieneregeln……. Ergebnisse KK-Gewehr … und wie immer ein Dankeschön an die Organisatoren, Helfer und Teilnehmer.

Dieser Beitrag wurde unter Neuigkeiten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.